Audio guided Istanbul tour
Ein Rundgang durch Galata & Pera (Beyoglu) in Istanbul. Galata war, an der nördlichen Uferseite des Goldenen Horns, eine halbautonome Handelskolonie der Genuesen. In der Regierungszeit der Osmanen wurde
es allmählich zum Stadtteil für alle in Istanbul weilenden Fremden. Die ausländischen Kaufleute hatten hier ihre Wohnhäuser und Geschäfte, und die Gesandten der abendländischen Mächte ließen daneben ihre prunkvollen Residenzen bauen, die alle in jener Straße stehen, die später als "Grand Rue de Pera" bekannt wurde.
Istiklal
Caddesi: eine Fußgängerstraße früher bekannt als die Grand Rue de Pera, heute das Zentrum des kulturellen Lebens in Istanbul mit
seinen verschiedenen Cafes, Restaurants, Läden und Kinos...
Galatasaray-Platz:
benannt nach Galatasaray, einer Eliteschule, eingerichtet von Sultan Beyazit im 15. Jahrhundert.
Cicek
Pasaji: die Blumenpassage, der an unbeschwertem Leben und farbigem Treiben reichste Ort in ganz Beyoglu. Zu beiden Seiten dieser Passage befinden sich viele
stimmungsvolle Kneipen.
Die alten
Botschaftsgebäude: von Frankreich, England, Holland, Schweden und Russland.
St.
Antonius: eine Franziskanerkirche, ein glanzvolles Beispiel italienischer Neogotik.
Hotel Pera
Palace: Wurde von den Passagieren des Orient-Expresses als Residenz benutzt.
Der Tünel: wurde 1875 gebaut und ist einer der ältesten
Untergrundbahnen Europas.
Galata
Turm: bildete den höchsten Punkt der genuesischen Befestigungen. Er
entstand im Jahre 1348 und wurde ursprünglich als "Christusturm" bezeichnet. Seine obersten Stockwerke
dienen heute als Cafe mit prächtigem Ausblick über die ganze Stadt und die umgebenden Gewässer.
Galata
Mevlevihanesi: begründet im Jahre 1492, ist das älteste Kloster der
tanzenden Derwische in Istanbul, das noch existiert.